Marcus Sörensen will seine Zukunft rasch klären
19/05/2026
Als frischgebackener Schweizer Meister mit Fribourg-Gottéron hat Marcus Sörensen wenig überraschend bestätigt, dass er auch in der nächsten Saison für die Freiburger Farben auflaufen wird, ein Verein, in dem er sich wohlfühlt.
Der 34-jährige schwedische Stürmer, der noch einen Einjahresvertrag besitzt, erklärte gegenüber HockeyNews, dass er sich in Fribourg sehr wohlfühlt, trotz einer physisch komplizierten Saison. Obwohl er zwischen Januar und April mehrere Monate verletzt war, gelang es ihm dennoch, für die Playoffs zurückzukehren und zum ersten Schweizer Meistertitel in der Vereinsgeschichte beizutragen.
Nachdem er endlich eine wichtige Trophäe in seiner Karriere gewonnen hat, möchte sich Sörensen nun die Zeit nehmen, mit seiner Familie über die weitere Zukunft nachzudenken. Der Spieler plant, diesen Sommer seine Zukunft zu besprechen, um die kommenden Jahre bestmöglich vorzubereiten, insbesondere aufgrund der Schulausbildung seiner Kinder: „Meine Familie und ich haben besprochen, diesen Sommer eine Entscheidung darüber zu treffen, was wir in Zukunft tun werden. Vor allem, weil ich möchte, dass es so früh wie möglich geklärt ist. Ich habe Kinder, die zur Schule gehen müssen und so weiter, daher muss ich alles relativ früh entscheiden.“
In Fribourg zu bleiben, wäre eine Möglichkeit: „Im Moment fühlen wir uns hier in Fribourg wirklich sehr wohl. Ich bin offen für zukünftige Gespräche, egal wo wir uns auf der Welt wiederfinden. Es muss dann aber auch mit der Familie und allem drum und dran passen. Ich habe noch keine Entscheidung getroffen.“
Obwohl er eine zukünftige Rückkehr zu Djurgårdens IF, seinem Herzensverein, nicht ausschliesst, wurde noch keine Entscheidung für die Zeit nach Fribourg getroffen. „Djurgården wird immer mein Zuhause sein“, verriet er unter anderem in diesem Interview.
Man sollte also bald wissen, welche Richtung er einschlagen wird: „Das ist es, was ich in den letzten fünf Saisons gemacht habe. Ich habe hier sehr früh einen Dreijahresvertrag unterschrieben. Dann habe ich im Februar erneut unterschrieben, obwohl ich noch ein Jahr Vertrag hatte. Ich war also immer sehr früh dran mit solchen Dingen. Ich habe einen Jungen, der langsam erwachsen wird und in einem Jahr ins Gymnasium kommt.“