Die wichtigsten Infos der vergangenen Woche (12.10.2026)
18/10/2026
Unsere traditionelle Auswahl an Artikeln und Neuigkeiten, die Sie im dichten aktuellen Geschehen verpasst haben könnten.
Eine detaillierte taktische Analyse beleuchtet die Geheimnisse von Roman Josis Spiel und zeigt auf, warum der Schweizer Ausnahmekönner in der NHL weiterhin Massstäbe setzt.
Auf dem Transfermarkt gibt es Bewegung bei den Drachen: Stürmer Thierry Schild wird bis zum Saisonende an Fribourg-Gottéron ausgeliehen, um die Offensive zu verstärken.
Hiobsbotschaften für Zug und Davos: Während Verteidiger Lukas Bengtsson mehrere Monate ausfällt, steht auch Chris Egli vor einer Operation.
Ein Transfercoup bahnt sich in Zürich an: Simon Seiler wechselt tatsächlich von Fribourg-Gottéron zu den ZSC Lions.
Die Zürcher binden die Defensivkraft langfristig an sich, denn es wartet ein Vierjahresvertrag für Simon Seiler bei den ZSC Lions.
Im Seeland wird die Torhüterfrage diskutiert: Lugano-Schlussmann Davide Fadani soll ebenfalls eine Option für den EHC Biel sein.
Weniger erfreuliche Nachrichten gibt es von der Bieler Krankenstation, wo sich ein langer Leidensweg für Robin Grossmann abzeichnet.
Grund zur Freude herrscht hingegen im Emmental dank einer zweijährigen Vertragsverlängerung für Saku Mäenalanen bei den SCL Tigers.
Die Bündner rüsten ihren Sturm nach und präsentieren eine offensive Verstärkung beim HC Davos: Joseph Blandisi stösst bis zum Saisonende dazu.
Kontinuität herrscht auch in der Flughafenstadt, bestätigt durch die Vertragsverlängerung um zwei Saisons für Noah Delémont beim EHC Kloten.
Mit Blick auf das Traditionsturnier gibt es spannende Neuigkeiten: Für den Spengler Cup 2026 gibt die US-College-Auswahl erste vielversprechende Namen bekannt.
Das Transferkarussell dreht sich weiter: Fribourg und Biel liegen auf der Lauer, während Langnau unter Druck steht, um Meier und Allenspach zu halten.
Ein echtes Statement setzt der Genève-Servette HC: Jesse Puljujärvi verlängert seinen Vertrag bei Genève-Servette bis 2030.
Trotz des Ausfalls von Abwehrchef Bengtsson bleibt man in der Zentralschweiz ruhig: Nach der Verletzung von Lukas Bengtsson verzichtet der EV Zug auf einen Transfer und setzt auf interne Lösungen.