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Killian Mottet kehrt nicht nach Fribourg zurück, kaum oder keine Entschädigung für Gottéron im Fall Biasca


15/06/2026

Der Abgang von Attilio Biasca wird bei Fribourg-Gottéron nicht durch eine Neuverpflichtung kompensiert, wie Sportchef Gerd Zenhäusern gegenüber La Liberté bestätigte.

«Es gibt immer noch Spieler in der Swiss League, die von der National League träumen», erinnerte Sportchef Gerd Zenhäusern. Der freigewordene Platz wird somit einem jungen Spieler des Klubs zugutekommen, der in der kommenden Saison eine wichtigere Rolle einnehmen könnte.

Das Dossier Killian Mottet bleibt derweil offen. Obwohl er noch eine Saison bei Gottéron unter Vertrag steht, wird der Stürmer nicht zurückkehren, um die von Biasca hinterlassene Lücke zu füllen. Die Gespräche mit Ajoie über eine Verlängerung seiner Ausleihe sollten in den kommenden Tagen zu einem Abschluss kommen. Eine einvernehmliche Vertragsauflösung ist derzeit nicht vorgesehen, präzisiert die Freiburger Tageszeitung.

Der Sportchef präzisiert zudem, dass Fribourg-Gottéron keine Entschädigung von den Bruins für den Abgang von Biasca erhalten wird; im besten Fall wird lediglich ein Gehalt eingespart. Im Falle einer Rückkehr bleibt er bis 2028 beim Freiburger Klub unter Vertrag. Es ist zu beachten, dass die Freiburger Nachrichten dennoch von einer Entschädigung sprechen, die jedoch weit unter den von einigen Medien genannten CHF 200'000.- liegt. Dies hängt auch davon ab, auf welchem Niveau er spielt, ob AHL oder NHL.