Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz: Hat bereits begeistert und Spuren hinterlassen
31/05/2026
Kurz vor dem Ende der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 zogen die IIHF und das Schweizer Organisationskomitee eine äusserst positive erste Bilanz der in Zürich und Fribourg ausgetragenen Veranstaltung.
IIHF-Präsident Luc Tardif würdigte eine Ausgabe, die einmal mehr die Fähigkeit des Eishockeysports bewiesen hat, Menschen zusammenzubringen und neue Generationen zu inspirieren.
«Über die Qualität des Spektakels auf dem Eis hinaus hat dieses Turnier die Stärke der globalen Eishockey-Familie und das nachhaltige Erbe, das grosse internationale Wettbewerbe hinterlassen können, beleuchtet», erklärte er.
Das Organisationskomitee dankte ebenfalls allen Partnern, den Gaststädten und den lokalen Behörden für ihren Beitrag zum Erfolg der Veranstaltung.
Besondere Aufmerksamkeit wurde den 1'950 Freiwilligen zuteil, die während des Turniers im Einsatz waren, davon 1'150 in Zürich und 800 in Fribourg. Gemeinsam leisteten sie während des gesamten Wettbewerbs über 203'000 Arbeitsstunden.
Der Generalsekretär des Organisationskomitees, Christian Hofstetter, betonte die Bedeutung der kollektiven Arbeit für den Erfolg der Veranstaltung.
Die Zuschauerzahlen bestätigen ebenfalls den grossen Zuspruch der Bevölkerung. Insgesamt besuchten 466'278 Zuschauer die Spiele in Zürich und Fribourg, während rund 250'000 Besucher die offiziellen Fan-Zonen nutzten.
Über den sportlichen Aspekt hinaus hat die Weltmeisterschaft auch die Entwicklung des Eishockeys in der Schweiz unterstützt, dank Investitionen in Infrastruktur, die Ausbildung von Freiwilligen, Gemeinschaftsprogramme und die Förderung des Eishockeys bei Jugendlichen.
Die IIHF ist überzeugt, dass dieses Erbe nachhaltig zur Entwicklung des Eishockeys beitragen wird, sowohl in der Schweiz als auch international.