Schweizer Nationalteam: Neun Playoff-Finalisten verstärken das Kader
Vier NHL-Spieler sowie vier Akteure des frischgebackenen Meisters HC Fribourg-Gottéron und fünf des Playoff-Finalisten HC Davos verstärken die Schweiz für…
Vier NHL-Spieler sowie vier Akteure des frischgebackenen Meisters HC Fribourg-Gottéron und fünf des Playoff-Finalisten HC Davos verstärken die Schweiz für…
Nationaltrainer Jan Cadieux hat für die dritte WM-Vorbereitungswoche und die Fortuna Hockey Games weitere Spieler aufgeboten. Mit Pius Suter ist nun der…
Die Schweiz übernahm die Kontrolle über das Spiel mit einem furiosen Start. Fabrice Herzog eröffnete das Skore nach nur 48 Sekunden, bevor Nicolas…
Nach der Auftaktwoche in der Slowakei mit einem Sieg sowie einer Niederlage kommt es zu mehreren Kaderanpassungen im Hinblick auf die zweite…
Der Neustart war physisch kompliziert für die beiden Torhüter der National League, wobei weitere Untersuchungen Aufschluss geben müssen. Damiano Ciaccio…
Weitere Kaderanpassung für die SWISS Ice Hockey Games
Für das Heimturnier der Euro Hockey Tour in der Swiss Life Arena in Zürich sind aufgrund von Verletzungen zwei Anpassungen des Kaders notwendig.
Die Schweizer Nationalmannschaft bereitet sich mit den SWISS Ice Hockey Games vom 11. bis 14. Dezember 2025 in der Swiss Life Arena in Zürich auf die Olympischen Spiele sowie die WM 2026 in der Schweiz vor.
Der Center startet am Dienstagabend in seine elfte National League Saison mit den Zugern.
Nach den Betano Hockey Games nimmt Head Coach Patrick Fischer weitere Anpassungen am Team vor, um die Schweizer Nati optimal auf den WM-Auftakt in Herning und Stockholm vorzubereiten.
Fünf Spieler der ZSC Lions und drei Akteure des Lausanne HC verstärken neu die Mannschaft, während sechs Spieler die «Journey to Herning» nicht mehr fortsetzen werden. Weitere Kaderanpassungen werden fortlaufend kommuniziert.
Viele neue Gesichter in der dritten Woche der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften
Patrick Fischer verstärkte sein Team mit einem zusätzlichen Offensivspieler und berief Marc Marchon vom SC Bern nachträglich in den Kader.