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Entdecken Sie die Medaillen der Schweizer Eishockey-Weltmeisterschaft


08/05/2026

Die Medaillen der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 sind weit mehr als blosse Auszeichnungen. Sie wurden als echter Ausdruck der Schweizer Identität entworfen, direkt inspiriert von den majestätischen Alpen und der tief verwurzelten Eishockeykultur des Landes.

Das Turnier startet am 15. Mai 2026 mit den mit Spannung erwarteten Eröffnungsspielen in Zürich und Fribourg. Bis zum 31. Mai werden sich die besten Nationen der Welt in insgesamt 64 packenden Begegnungen messen, um den begehrten Weltmeistertitel zu erringen. Die beiden Austragungsorte, die hochmoderne Swiss Life Arena und die BCF Arena, versprechen nicht nur einen modernen Rahmen, sondern auch eine besonders intensive Atmosphäre, insbesondere in den offiziellen Fanzonen.

Im Zentrum dieses Grossereignisses nehmen die Medaillen einen starken symbolischen Platz ein. Ihr einzigartiges Design bricht bewusst mit traditionellen Formen. Der untere Teil zeigt ein dreidimensionales, schroffes Bergrelief mit scharfen Kanten und markanten Brüchen, das die Härte des Spiels und die immense physische Kraft des Eishockeys perfekt widerspiegelt. Der obere, glattere Teil symbolisiert hingegen die Präzision und die überragende Beherrschung, die erforderlich sind, um die Weltspitze zu erklimmen.

«Wir wollten ein Objekt schaffen, das die Schweiz nicht nur repräsentiert, sondern sie tatsächlich *ist*», erklärt Christian Hofstetter, Generalsekretär des Turniers. Seiner Ansicht nach sind die Alpen nicht bloss eine Kulisse, sondern die eigentliche Essenz dieser Kreation, mit einem faszinierenden Spiel von Licht und Schatten, das die gesamte visuelle Identität des Wettbewerbs perfekt widerspiegelt.

Gefertigt nach den strengen offiziellen Standards der IIHF, verkörpern diese Medaillen eine einzigartige Mischung aus Schweizer Handwerkskunst und tiefgründiger Symbolik. Am 31. Mai werden sie jenen Teams verliehen, die in der Lage sind, dem enormen Druck und der hohen Intensität des Turniers standzuhalten, um am Ende ein echtes Fragment Schweizer Topografie um den Hals tragen zu dürfen.