Der EHC Winterthur richtet sich gemeinsam mit dem Verein (Nachwuchs, 2. Mannschaft, Senioren, Veteranen) und der Sport AG (1. Mannschaft) neu aus.
Ziel der vertieften Zusammenarbeit ist es, Ressourcen gezielt zu vereinen, Strukturen weiter auszubauen und das leistungsorientierte Eishockey in Winterthur langfristig zu stärken.
Im Fokus der neuen Ausrichtung steht zum einen der Ausbau effizienter und professioneller Strukturen in der Geschäftsstelle durch die gezielte Nutzung von Synergien in den Bereichen Personal, Sponsoring, Kommunikation, Finanzen und Administration. Gleichzeitig werden im sportlichen Bereich die Grundlagen für eine durchgängige Entwicklung vom Nachwuchs bis zur 1. Mannschaft geschaffen.
Ein transparentes Controlling mit gegenseitigem Einsitz in der Clubleitung des Vereins sowie im Verwaltungsrat der Sport AG gewährleistet eine enge Abstimmung. Gleichzeitig bleiben die Entscheidungskompetenzen klar getrennt, wodurch die Eigenständigkeit von Verein und Sport AG jederzeit gewährleistet bleibt.
Mit dieser partnerschaftlichen und zukunftsorientierten Ausrichtung setzt der EHC Winterthur ein starkes Zeichen für Kontinuität, Professionalität und nachhaltigen Erfolg im Winterthurer Eishockey.
Marcel Truninger, Präsident des Vereins, sagt zur neuen Ausrichtung: «Eine effiziente Organisation und gezielte Nachwuchsarbeit gehören untrennbar zusammen. Mit der vertieften Zusammenarbeit schaffen wir klare Strukturen und eine nachhaltige Entwicklung vom Nachwuchs bis zur 1. Mannschaft.»
Rolf Löhrer, Verwaltungsratspräsident der Sport AG, ergänzt: «Diese gemeinsame Ausrichtung ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Eishockeys in Winterthur. Ich bin überzeugt, dass wir damit langfristig sportlichen Erfolg und organisatorische Effizienz sicherstellen.»
Trainerduo für die 1. Mannschaft steht fest
Auch sportlich setzt der EHC Winterthur auf Kontinuität: Für die Saison 2026/27 in der MyHockey League bilden Markus Studer als Headcoach und Adrian Wichser als Assistenztrainer erneut das Trainerduo. Im Rahmen der vertieften Zusammenarbeit bringen beide ihre umfassende Fach-/Sozialkompetenzen und langjährige Erfahrung künftig auch gezielt in den Junioren-Leistungsstufen ein.
