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Niemand wollte Chris DiDomenico in der Schweiz – Jussi Tapolas Position ebenfalls angeschlagen


03/03/2026

Es dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass die Beziehungen zwischen dem kanadischen Spieler und seinem Klub, und insbesondere seinem Trainer Jussi Tapola, der ihn in den letzten Spielen zuhause liess, nicht die besten sind.

Diese Situation hat Lars Weibel (der, wie wir uns erinnern, immer noch vom Schweizer Verband bezahlt wird) logischerweise dazu bewogen, ihm ein neues Team für den Rest der Saison, oder sogar länger, zu suchen, da das Transferfenster in dieser Nacht geschlossen wurde.

Watson meldet jedoch heute Morgen, dass dies ergebnislos geblieben ist. Kein Schweizer Klub zeigte Interesse, einzig Bolzano in Italien bekundete Interesse, doch der Spieler lehnte ab. Sollte es keine Last-Minute-Überraschung geben, wird er somit bis zum Frühling im Tessiner Kader verbleiben.

Doch diese Situation offenbart zweifellos ein tieferliegendes Problem rund um Jussi Tapola, das ich Sie im verlinkten Artikel entdecken lasse.